Energie und Trinkwasser für Camps

Flüchtlinge und Krankenstationen autark versorgen

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Die Zahl der Menschen, die vor politischen Unruhen, Verfolgung und klimabedingten Katastrophen fliehen, steigt weltweit kontinuierlich an. Ihr erster Zufluchtsort sind zumeist Camps, die häufig in entlegenen und grenznahen Gebieten liegen. Die Krankenstationen, Kleingewerbe, Küchen und Unterkünfte müssen mit Energie versorgt werden. Einen Anschluss an das öffentliche Netz gibt es in der Regel jedoch nicht.

Weil die Camps als temporäre Lösung konzipiert werden und sich der weitere Ausbau und somit der Energiebedarf solcher Einrichtungen jederzeit kurzfristig ändern können, werden zur Umsetzung transportable und flexible Infrastruktur-Lösungen benötigt. Bisher wird der benötigte Strom fast ausschließlich von Dieselgeneratoren erzeugt.

Netzferne Energie für Feldlager, Radar- und Funkstationen

Ähnlich sieht es im militärischen Bereich bei der Versorgung von Feldlagern und Vorposten oder einzelnen Leistungsabnehmern wie mobilen Sanitätsstationen, Radar- und Funkstationen aus.

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Für die vielseitigen und unterschiedlichen Einsätze im In- und Ausland benötigen Streitkräfte eine geeignete temporäre Stromversorgung, die sich schnell in Betrieb nehmen, flexibel erweitern und leicht in bestehende Versorgungsstrukturen integrieren lässt. Auch hier wird bisher vor allem auf die Versorgung mittels Dieselaggregaten gesetzt.

Mit FABER Brennstoff einsparen, Lärm und Abgase reduzieren

Der Brennstoff muss gerade in Krisenregionen häufig aufwändig und teuer transportiert werden. Zudem verursachen Dieselgeneratoren Lärm und Abgase und müssen regelmäßig gewartet werden.  Mit den Solarcontainern von FABER können Campbetreiber dagegen die frei verfügbare Solarenergie effizient nutzen und dadurch den Einsatz von Dieselgeneratoren deutlich reduzieren. Das senkt den Aufwand und die Kosten für die Brennstoffbeschaffung und reduziert zusätzlich die Lärm- und Umweltemissionen.

Bestehende Versorgungsstrukturen optimal ausbauen

Bei einem größeren Energiebedarf – wenn Camps zum Beispiel ausgebaut und die bestehende Energieinfrastruktur erweitert und optimiert werden soll – lassen sich die Solarcontainer in die vorhandene Netzinfrastruktur einbinden. Verbraucher werden tagsüber mit kostengünstigem Solarstrom versorgt. Nachts deckt der Batteriespeicher geringe Lastbedarfe ab. Dies vermeidet untertourige Fahrweisen von Dieselgeneratoren, was die Wartungs- und Instandhaltungskosten reduziert.

Die Grundversorgung über einen Inselbetrieb aufbauen

Faber Anwendungsfelder Katastrophenschutz 03

Alternativ lässt sich mit den PV-Containern eine autarke Grundversorgung für den Betrieb kleinerer Lieferstellen wie z.B. Feldlager, Sanitäts- oder Krankenstationen oder von Einzelverbrauchern wie Radar- und Funkmasten realisieren. Dabei werden die Verbraucher tagsüber bevorzugt auf Basis erneuerbarer Energien versorgt.

Überschüssiger Solarstrom wird in dem Batteriespeicher zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt – zum Beispiel nachts – zur Verfügung gestellt.  Bei erhöhten Leistungsanforderungen oder im Falle von Störungen garantiert das integrierte 24/7-Backupsystem jederzeit eine sichere und zuverlässige Stromversorgung.

Die Technik standardisieren

Um eine maximale Interoperabilität des Container-Systems mit vorhandenen Versorgungssystemen zu gewährleisten, hat FABER Infrastructure für seine containerbasierte Stromversorgung ein modernes Steuerungssystem integriert, das mit den unterschiedlichsten Erzeugungs- und Netzinfrastrukturen unter den verschiedensten Lastbedingungen hervorragend harmoniert.

Mit FABER Brennstoff einsparen, Lärm und Abgase reduzieren!